Dein Fastenkalender 2021

Ostersonntag

WERT: Zukunft

Wert-voll

der Morgen

das Licht

durchbricht

das Dunkel

überwunden

die Nacht

überwunden

der Tod

Wert-voll

das Geschenk:

Weil Du

mir´s

Wert bist

neues

ewiges

Leben

Zukunft

in der Fülle

des Lichtes

Karsamstag

WERT: durchhalten

Alles anders

Ruhe

plötzlich

nach dem Trubel

Wege

nicht mehr möglich

ausharren

trotz allem

durchhalten

nicht durchdrehen

das Mögliche tun

warten

bereit sein

für den Aufbruch

am Morgen

auch

wenn alles

anders ist

Karfreitag

WERT: Liebe

Er liebt

bis zum Ende

lässt sich

aufs Kreuz

legen

festnageln

auf Seine Liebe

am Ende

kein Vorwurf

kein Hass

nur Liebe

nur Versöhnung

„Vater

vergib ihnen…“

Verständnis

im Leid

die Liebe

bleibt

weil du mir´s Wert bist

Mensch

Freund

Gründonnerstag

WERT: Gemeinschaft

Abschlusskreis

Er wäscht

die Füße

Er deutet

das Mahl

neu

Er ist

das Brot

Er ist

der Wein

in Ihm

Vergebung

Er schenkt

sich selbst

Er schenkt

Sein Vermächtnis

im Abschlusskreis

„Liebt einander

wie ich euch…“

Geschenk

wird

Aufgabe

Montag - Mittwoch

Worte – manchmal unbedacht, manchmal berechnend, manchmal verletzend… „Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse“, sagt uns der Dichter des Kleinen Prinzen Antonine de Saint Exupéry. Es ist nicht immer ganz einfach, den richtigen Ton zu treffen. Aber der Inhalt der Worte sollte verlässlich sein. Manchmal entwerten wir uns unsere Worte gegenseitig, wenn wir uns nicht nach dem richten, was wir gehört haben. Manchmal entwerten wir unsere Worte aber auch selbst, wenn wir etwas anderes sagen, als wir meinen und das für die anderen deutlich spürbar wird. Besonders schwer ist es, wenn Meinungen und Worte keinen Bestand haben, nicht verlässlich und damit unberechenbar werden. Auf solche Menschen kann ich mich nicht verlassen. Jesus wusste genau, dass der Jubel der Menge bald umschlagen wird. Worte – „Hosianna“ – nicht verlässlich, ohne Bestand, verkehren sich bald ins Gegenteil. Und manchmal kann man auch lügen, indem man nichts sagt…

 Vorschläge für die Woche:

  • Ich bin aufmerksam dafür, wo meine Worte anders ankommen, als sie gemeint sind und entschuldige mich dafür.
  • Ich versuche die Worte anderer nicht zu entwerten und sie ernst zu nehmen in dem, was sie sagen.
  • Ich suche mir einen Stillen Ort und überlege, welches Wort mir Gott für mein Leben mitgegeben hat und welche Bedeutung es für mich im Alltag hat.

Palmsonntag

WERT: Worte

 

Worte

nachgesprochen

gejohlt

in Begeisterung

Hosanna

Worte

verhallt

vom Wind verweht

Worte

geändert

angepasst

dem Mainstream

Worte

oft ungesagt

Worte

gehalten

ernst gemeint

fest

„Weil Du mir´s wert bist!“

sagt Jesus

5. Fastenwoche

„Du bist ein Schatz!“, wer hört das nicht gerne, wenn es ehrlich und/oder anerkennend gemeint ist?! Ich fühle mich anerkannt, WERT-voll, geschätzt. Diese Aussage ist die Grundlage des Lebens. Ein ungeliebter Mensch wird krank. Wenn ich nie die Erfahrung machen durfte, dass ich anderen wertvoll bin, werde ich selbst an meinem Wert zweifeln und im Extremfall ver-zweifeln. Schätze sind aber nicht immer gleich zu erkennen. Manchmal schauen Edelsteine außen erst mal total unbedeutend aus – und erst wenn sie ein bisschen geschliffen sind, tritt die ganze Schönheit ans Licht. Manchmal muss ich den Schatz vielleicht auch suchen, weil er in den Tiefen verborgen ist. In der Bibel heißt es: „Gott sah sich alles an, was er gemacht hatte, es war sehr gut.“ Das ist doch mal eine Zusage! Gott hat mich „Sehr gut“ gemacht – unabhängig davon, was andere von mir halten! Und: auch andere sind „Sehr gut“ – auch wenn ich es erst einmal nicht gleich erkenne. Es kommt aber auch darauf an, dieses „Gute“ zu pflegen und zu bewahren. Jesus gibt zu bedenken: „Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“

Vorschläge für die Woche:

  • Ich begebe mich draußen auf „Schatzsuche“ und bin aufmerksam für die Schönheiten der Schöpfung.
  • Ich überlege mir, wer/was für mich ein Schatz ist.
  • Ich bemühe mich mit Menschen ins Gespräch zu kommen, bei denen es mir schwer fällt, den Schatz zu entdecken.

Ich versuche mich mit meinen Mitmenschen und mit Gott zu versöhnen und lasse mir die Grundlage eines neuen „JA“ schenken.

5. Fastensonntag

WERT: Du!

Du

wertvoll

vielleicht geheimnisvoll

manchmal

verborgen

auf die Suche machen

nach mir

nach Dir

Schatzkarte

die Bibel

meinen Wert

erkennen

im DU

das mir begegnet

im Mitmenschen

im DU

das ich sagen darf

zu Gott

im DU

das Gott zu mir sagt

DU BIST EIN SCHATZ!

4. Fastenwoche

Ich fand es total schön, als Ihr alle die Bilder geschickt habt, wie Ihr Euren Platz beim online-Maila gestaltet habt. Sogar Lagerfeuer sind auf dem Padlet angekommen. Sich einen Platz so zu gestalten, dass man sich wohl fühlt, dass man geborgen und sicher ist, so eine richtige „Räuberhöhle“ oder ein Zelt,… das ist schön und der Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt. Auch im Leben ist es meine Aufgabe, den „Platz um mich herum“ mit zu gestalten. Dabei bin ich nicht ganz so frei wie bei der Deckenburg im Zimmer, aber dafür gibt es auch mehr, das ich positiv gestalten kann. Vielleicht habe ich einen Balkon oder Garten und kann es so gestalten, dass auch Insekten und Vögel sich wohl fühlen. Sicherlich habe ich die Möglichkeit, mich in die Familie oder in Gruppen positiv einzubringen, so dass möglichst alle sich wohl und geborgen fühlen können. Vielleicht kann ich ja das Klima an meinem Arbeitsplatz auch verbessern. Und dann denke ich an die vielen Benachteiligten: an Kinder, die nicht gewollt oder vernachlässigt sind, an Menschen im Altenheim oder auf der Flucht vor Krieg und Folter… Natürlich braucht das alles viel Fingerspitzengefühl, wenn ich für mich und andere einen Raum der Geborgenheit schaffen möchte, weil nicht alle die gleichen Vorstellungen haben…

Vorschläge für die Woche:

  • Ich suche mir draußen in der Natur einen „Wohlfühlplatz“.
  • Ich komme mit anderen ins Gespräch, was sie brauchen, um sich wohl und sicher zu fühlen.

Ich versuche in meinem Umfeld etwas bewusst positiver zu gestalten

4. Fastensonntag

WERT: Geborgenheit

Geborgen sein

sicher fühlen

Heimat

Rückzugsort

Raum

zur Entspannung

Fähigkeiten

entfalten

ausprobieren dürfen

Fehler

machen dürfen

und korrigieren

geborgen

neu anfangen

ohne Angst

ohne Stress

angenommen sein

geborgen

in Gottes Hand

Heimat finden

bei Ihm

3. Fastenwoche

Wie einfach wäre doch manchmal die Welt, wenn es nur eine einzige Meinung gäbe… Dabei ist es uns doch ökologisch völlig klar, dass Monokulturen anfälliger sind – und bei weitem nicht so wertvoll für das gesamte Ökosystem. Oder wir wissen genau, dass es beim Essen möglichst vielfältig sein soll, damit wir nicht krank werden. Und trotzdem: wie schwer fällt es manchen, dass es verschiedene Kulturen, verschiedene Religionen, verschiedene Menschen gibt. Wir sind oft in Gefahr, in Schubladen zu denken. Ist es Dir auch schon einmal passiert, dass Du jemanden automatisch auf Englisch angesprochen hast, nur weil er oder sie eine andere Hautfarbe hatte? Oder dass Dir jemand begegnet ist die genau weiß, was „typisch“ ist für die eine oder andere Gruppe. Ich schmunzle immer, wenn ich mit dem „Bayernklischee“ verbunden werde: alle Bayern essen Sauerkraut und Weißwürste, trinken Bier und tragen Dirndl. Solange wir in Schablonen denken, werden wir dem Leben nicht gerecht. Natürlich kann Vielfalt anstrengender sein – aber auch unglaublich bereichernd und unterstützend, weil ich von anderen immer auch etwas lernen kann, wenn ich das möchte. Und so ganz „nebenbei“: wie groß muss Gottes Phantasie sein, sich sooo viel auszudenken!

Vorschläge für die Woche:

  • Ich bemühe mich bewusst vielfältig und „bunt“ zu ernähren und genieße diese Vielfalt.
  • Ich bin aufmerksam dafür, wo ich versucht bin in Schubladen zu denken und versuche sie aufzubrechen.

Ich nehme mir vor, offen für andere zu sein, auch wenn ich sie nicht ganz verstehe.

3. Fastensonntag

WERT: Vielfalt

Vielfalt

zulassen

Verbindendes

suchen

nicht

Trennendes

Unterschiede

schätzen

sich gegenseitig

bereichern

ohne Angst

unterstützen

ohne Konkurrenz

das Leben

bunter

schöner

reichhaltiger

ohne Schablone

2. Fastenwoche

So ein kleiner Tollpatsch! Die kleine Schwalbe ist dreimal aus dem Nest gepurzelt und saß bzw. lag dann immer etwas benommen unten auf dem Pflaster. Eine Hand voll Leben – bibbernd, frierend und allein. Im Evangelium ist die Rede davon, dass kein Spatz vom Himmel fällt, ohne dass Gott es will. Wenn wir „durchgetaktet“ sind, der Terminkalender voll und die Akkus leer sind, dann kommt oft noch eine neue Aufgabe dazu, die wir uns so nie ausgesucht hätten. So kam „Purzelchen“ völlig unerwartet – und auf einmal dreht sich alles darum, diesen kleinen Kerl regelmäßig zu füttern und ihn warm zu halten. Da treten andere „wichtige“ Dinge etwas in den Hintergrund. Für ihn geht es ums Überleben – und für mich darum, das kleine Leben zu schützen und zu pflegen. Da fallen mir die Diskussionen ein, die über Sterbehilfe geführt werden/wurden. Welches „Verfügungsrecht“ haben bzw. nehmen wir uns über das Leben? Wer bestimmt, wann oder wie Leben lebens-wert ist? Sind wir uns wirklich bewusst, dass Leben nicht gemacht werden kann, wie man das manchmal von coolen Vätern hören kann, sondern immer geschenkt ist?

Vorschläge für die Woche:

  • Ich bin aufmerksam für „das Leben“ um mich herum und für mein eigenes Leben.
  • Ich überlege mir, was mein Leben ausmacht, was gut ist und was ich u. U. ändern möchte/muss.

Ich versuche, mich bewusst für das Leben einzusetzen – sei es in einem bewusst gestalteten Garten, durch bewussten Einkauf oder durch einen Besuch im Altenheim oder Krankenhaus.

2. Fastensonntag

WERT: Leben

 

Leben

eine Hand voll

abgestürzt

ausgestoßen vielleicht

gefallen

verloren

Leben

einzigartig

vielfältig

nicht frei verfügbar

nicht verhandelbar

schutzbedürftig

Leben

anvertraut

zugemutet

immer

Geschenk

immer nur

geliehen

1. Fastenwoche

„Wer da glaubt, er könnt´alleine geh´n, wird in dieser Welt sehr schnell verweh´n“, singen wir oft in einem meiner Lieblingslieder am Lagerfeuer. Ja, ohne Freundschaften gelingt das Leben nur schwer bis gar nicht. Freundschaften sind also unglaublich wertvoll. Wie froh und dankbar war ich, dass liebe Menschen mir geholfen haben, als ich vor der – für mich völlig neuen Herausforderung – stand Onlinekurse halten zu müssen. Wie schön ist es, wenn ich jemanden anrufen kann und mir dann ein offenes Ohr und Verständnis geschenkt wird, selbst wenn auch die andere keinen guten Rat für mich hat. Da merke ich dann, dass mir das kostbarste geschenkt wird: Zeit und Freundschaft! Lebenszeit zu teilen ist ein unglaubliches Geschenk und ganz und gar nicht selbstverständlich. Auf echte Freund*innen muss ich mich verlassen können – und sie auf mich. Deswegen müssen Freundschaften gepflegt werden und die andere muss merken: Du bist mir wertvoll! Freundschaften tragen nur wenig, wenn man nur schöne Stunden teilt und bei Schwierigkeiten ausweicht.

 Vorschläge für die Woche:

  • Ich überlege mir, welche Menschen mir WERT-voll sind, lasse Erinnerungen mit ihnen hochkommen und bedanke mich bei ihnen für die Freundschaft.
  • Ich versuche bewusst, meine Freundschaften zu pflegen und mir Zeit zu nehmen.

Ich bin aufmerksam dafür, wo ich etwas lieber versuche alleine zu machen/durchzutragen und überlege, warum es mir schwer fällt, andere zu bitten mir zu helfen.

1. Fastensonntag

WERT: Freundschaft

 

Freundschaft

ein offenes Ohr

eine helfende Hand

ein mitfühlendes Herz

ein freundlicher Blick

Verständnis

Korrektur

echte Freundschaft

unendlich

WERT-voll

verzeihen

neu anfangen

zusammensetzen

nicht auseinander

gemeinsam teilen

Zeit

Freude

Sorgen

gemeinsam getragen

unter Freunden

Donnerstag bis Samstag

Wer bin ich? Die Frage ist nicht neu – und hat auch nichts mit einer ehemaligen Fernsehshow zu tun. „Wer bin ich?“, die Frage können und sollten wir uns immer wieder stellen. Die Antwort darauf ist freilich vielfältig und wird sich immer wieder wandeln. „Jeder Mensch hat zwei Gesichter“, weiß der Volksmund. Nur zwei? Steckt nicht in jeder von uns eine Vielzahl von Eigenschaften und Charakteren? Was ist nun wahr, wer bin ich wirklich? Ich denke, ein bisschen von allem. In jeder steckt Engelchen und Teufelchen, Chaot und Organisator. Wichtig ist, denke ich, dass wir über all dem nicht vergessen, dass wir „Staub“, also vergänglich sind – und trotz allem Gottes geliebtes Kind. Bin ich mir der Würde aller – unabhängig von Sym-pathie - als Gotteskind bewusst?

In der Bibel heißt es: Wer bist Du, dass Du über Deinen Nächsten richtest? (Jak 4,12). Manchmal ist es nicht einfach, wenn ich selbst gerade meine, ein „Engelchen“ zu sein, mit den „Teufelchen“ um mich herum gut umzugehen oder in einer Chaotenphase mit dem Organistations- oder Ordnungs-talent der anderen klar zu kommen. Aber umgekehrt ist´s genauso und alles kehrt sich ganz schnell wieder um, wie wir´s im Lied vom Scherenschleifer immer wieder singen…

Vorschläge für die Woche:

  • Ich nehme mir in dieser Fastenzeit bewusst Zeit, um mit mir selber und mit anderen gut in Kontakt zu kommen.
  • Ich überlege mir, wer alles in mir steckt.
  • Ich versuche nicht zu interpretieren und zu richten.

Ich mache mir bewusst, dass alle geliebte Kinder Gottes sind.

Aschermittwoch

WERtschätzung: Wer bin ich…

Wer

bin ich

mitfühlende Freundin

verlässliche Partnerin

eingebildete Chefin

Heldin

Versagerin

Schauspielerin

eiskalte Kalkulatorin

Forscherin

Clown

Träumerin

geprügelter Hund

schräger Vogel

dumme Kuh

„Gedenke Mensch…“

wer du bist

und kehr um

geliebtes

Kind Gottes

WEIL DU MIR´S WERT BIST

Zunächst gilt mein herzlicher Dank allen, die mir für diesen Kalender die Bilder zur Verfügung gestellt haben, nachdem ich im „Corona-Jahr“ kaum Fotos von unseren online-Aktionen hatte. Danke auch Birgit: Bei so manchem Spaziergang oder Telefonat ging es im vergangenen Jahr immer wieder auch um „Wertschätzung“, um den Wert der Arbeit, der Beziehungen,… und um das Große, was Gott uns immer wieder neu schenkt.

Ich habe immer wieder dieses Wort auseinander gelegt: WERtschätzung à Wer bin ich? Wer sind die anderen (für mich)? Wer ist Gott für mich? WERTschätzung à Welchen Wert gebe ich den Dingen, den Ereignissen oder den Menschen, die mir tagtäglich begegnen? Nach welchen Maßstäben ordne ich die Wichtigkeit, setze ich die Prioritäten? Was sind die Werte, die mir wichtig sind? Welchen Wert hat meine Beziehung zu Gott? WertSCHÄTZung à Von wem werde ich geschätzt? Wen schätze ich? Welchen Schatz berge ich? Wer/Was/Wo ist mein „Schatz“?

Wertschätzung – danach sehnen wir uns alle, und ohne das Gefühl „etwas Wert“ und „geschätzt“ zu sein, kann der Mensch krank werden. Auch wenn wir vielleicht ab und an das Gefühl haben im wahren Wert verkannt zu sein oder nicht genug geschätzt zu werden, Gott kennt meinen Wert sicher und Er schätzt mich sehr: „Weil Du mir´s Wert bist“, könnte Gott sagen, habe ich meinen Sohn auf die Erde geschickt.“ „Weil Du mir´s Wert bist, ist mein Sohn für Dich am Kreuz gestorben.“ „Weil Du mir´s Wert bist, schenke ich Dir immer wieder einen neuen Anfang.“… Welch großartige Zusagen, die Gott uns da macht – welchen Wert, den Er uns zumisst! Das kann man doch nicht hoch genug schätzen!

 In diesem Sinn wünsche ich Euch eine gute Zeit und Gut Pfad durch die Fastenzeit!

Bildnachweis:
Aschermittwoch: von Natalie, Sarah, Gine Stamm Friedberg, 3. Fastensonntag: Eva, Stamm Friedberg
4. Fastensonntag: Stamm Oberhausen, 5. Fastensonntag: Familie Möck, Stamm Friedberg
Palmsonntag: Lea, Stamm Friedberg, Gründonnerstag: Lisa, Stamm Friedberg
Karfreitag: JoJo, Schwabegg, Karsamstag: Annalena, Schwabegg

Hier ist der Fastenkalender zum download

Fastenkalender 21 A4 Weil du mirs wert bist.pdf (1,8 MiB)